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Energie-Monitoring mit Loxone: Verbrauch sichtbar machen

Wissen ist der erste Schritt zum Sparen

Eine alte Ingenieurs-Weisheit lautet: „Was du nicht misst, kannst du nicht steuern." Genau hier setzt das Loxone Energie-Monitoring an. Mit den richtigen Komponenten erfassen Sie den Verbrauch jedes einzelnen Stromkreises – von der Kühltruhe bis zur Wallbox.

Welche Hardware brauchen Sie?

  • Loxone Smart Meter für die Hauptmessung am Übergabezähler
  • Modbus Extension zur Anbindung gängiger Drehstromzähler
  • Optional: Strommesszangen für nachträgliche Erfassung einzelner Kreise

Visualisierung

Im Loxone Dashboard erscheinen die Verbrauchsdaten als Graphen: Tagesverlauf, Wochenvergleich, Jahresübersicht. Sie sehen sofort, wann Verbrauchsspitzen auftreten und welche Geräte dafür verantwortlich sind.

Praktische Erkenntnisse aus der Praxis

Bei vielen Kunden zeigt das Monitoring innerhalb weniger Tage versteckte Stromfresser auf: ein alter Kühlschrank, der dauerhaft 200 W zieht. Eine Heizungspumpe, die nicht schaltet. Ein Standby-Verbrauch von 80 W rund um die Uhr. Kleine Optimierungen summieren sich schnell auf 500 € jährlich.

PV und Energie-Monitoring kombinieren

Besonders spannend wird es in Kombination mit einer PV-Anlage. Sie sehen in Echtzeit, wie viel Solar-Energie gerade selbst verbraucht wird, wie viel ins Netz fließt und wie hoch Ihr Autarkiegrad ist. Daraus lassen sich Lastverschiebungen ableiten – Spülmaschine starten, wenn die Sonne scheint.

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